Ökologische Holz-Terrassendielen haben Stil und sind umweltfreundlich

Wir haben eine große Auswahl an Terrassendielen und beraten Sie gerne für eine erfolgreiche Umsetzung, damit Sie lange Spaß an Ihrem neuen Freisitz haben. Wenn Sie es wünschen übernehmen wir gerne den Bau der Terrasse mit unserem hauseigenen Handwerker-Team. Natürlich unsichtbar verlegt, bis hin zum Ölen oder Lasieren. Wenn Sie möchten suchen Sie sich bei uns Ihre Terrassendielen aus und müssen sich bis zum fertigen Holzdeck um nichts mehr kümmern.

Nachfolgend haben wir die gängigen Holzarten die als Terrassendielen in Frage kommen erklärt.

Das Surinamholz wird unterwasser geerntet. Das Holz wird aus einem Stausee bei Surinam gewonnen. Deswegen findet man diese Terrassendielen unter der Bezeichnung Surinamholz und Stauseeholz. Durch die jahrzehntelange Süßwasserkonservierung haben sich besondere Qualitäten entwickelt. So ist das Surinamholz resistent gegen Fäulnis und deshalb besonders für die Nutzung im Außenbereich geeignet. Außerdem verfügt das Stauseeholz nachweislich über eine bessere Dimensionsstabilität.

Das Brokopondo Meer in Surinam gehört zu den größten Stauseen weltweit.

Der Stausee bei Surinam ist 1500 Quadratkilometer groß. Da vor dem Fluten des Sees 1965 der Wald nicht gerodet wurde existiert heute noch der Urwald unter Wasser. Daher hat das Stauseeholz seinen Namen, dass auch als Surinamholz bekannt ist. Die Bäume im See haben keinen Nutzen und würden in den nächsten Jahrhunderten durch die Verrottung Methan freisetzen. Deswegen ist das Ernten des Stauseeholzes  sogar erwünscht um die Umwelt zu entlasten. Unter dem Namen Surinamholz sammeln sich verschiedene Holzarten, die in dem Urwald vorkamen.

Darunter auch Holzarten die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen und heute in normalen Wäldern nicht mehr geschlagen werden. Damit bilden dieses Hölzer eine ökologische Ausnahme. Besonders beliebt sind Walabaholz und Guyana Teak.

Walabaholz ist besonders im Außenbereich ideal, da es schon von Natur aus imprägniert ist. Die Bäume produzieren überdurchschnittlich viel an Ölen und Wachsen und schützen sich so selbst vor Feinden im Urwald. Gleichzeitig sind sie bedingt durch diese Inhaltsstoffe extrem witterungsbeständig.

Guyana Teak ist beständig und robust. Auch das Guyana Teak hat eine hohe  Witterungsbeständigkeit und eignet sich hervorragend als Terrassendiele. Guyana Teak Terrassendielen haben einen schönen Braunton und eine unaufdringliche Maserung.

Die Eiche Terrassendielen sind die Klassiker unter den Terrassendielen. Das Eichenholz war im Bau schon immer bevorzugt und ist natürlich auch für Holzdecks bestens geeignet. Die Eiche zeichnet eine markante Farb-Maserung-Kombination aus. Das Holz ist für seinen Härtegrad bekannt und entsprechend widerstandsfähig.

Buche ist eine astarme Holzart die eine hohe Formstabilität aufweist. Da bei der Buche keine Harze austreten ist auch eine Nachbehandlung nicht nötig. Die Buche nimmt nur geringe Wassermengen auf und ist besonders beständig gegen Schimmel und Pilze. Wenn man gerne barfuß läuft sind die Terrassendielen aus Buche ein optimaler Boden da das Holz sehr kurzfaserig ist und kaum Risse bildet. Diese Eigenschaften empfehlen sich natürlich gerade dann, wenn sich an Ihrer Terrasse ein Pool anschließt.

Die Esche ist von den Eigenschaften her der Buche sehr ähnlich. Allerdings kann es bei Terrassendielen aus Esche zu Rissbildungen kommen. Die Risse sind in der Regel aber eher sehr klein.

Douglasie ist ein sehr formstabiles Holz und zeichnet sich gerade bei Terrassendielen durch eine sehr gute Biege- und Zugbelastungen aus. Außerdem ist Douglasie ein sehr hartes Holz im Vergleich zu anderen Nadelhölzern. Die Douglasie-Terrassendielen weisen nur eine geringe Rissbildung auf.

Terrassendielen aus Douglasie sind sehr widerstandsfähig gegen Pilze und Insekten, was für die Terrassenbepflanzung wichtig ist.